TechDas Air Force IV – kaum mehr Luft nach oben …

TechDas Air Force 4 mit Tonarm von vorne

Moderne High-Tech-Anmutung und maximale Praktikabilität auf kleinem Raum – Der TechDas Air Force IV für 28.900 Euro ist ein Wunderwerk der Technik ...

TechDas – diese Philosophie passt zu mir

Neben TAD ist TechDas die zweite Marke aus Japan, die mich seit vielen Jahren besonders fasziniert. Darum war es ein besonderer Moment, als ich den TechDas Air Force IV akribisch aufbaute und danach in Betrieb nahm.

In diesem Produkt steckt so viel Leidenschaft, Verrücktheit, Perfektion und Kreativität – ich liebe dieses Hobby! Es ist aber nicht nur die Haptik und technische Finesse, sondern auch die Philosophie: DAS in TechDas steht nämlich für „Digital Analog Supremacy“, also das Bestreben des Unternehmens, analoge Wärme, Musikalität und Natürlichkeit mit Hilfe digitaler Perfektion zu steigern.

Nichts anderes versuche ich seit Jahren zu vermitteln: Den Einsatz digitaler Technologien für Weichen, Bass-Management, Lautsprecher- und Raum-Optimierung, damit der analoge Klang – der es am Ende immer ist – noch mehr Gänsehaut erzeugt.

Es ist aber nicht nur diese „Seelenverwandtschaft“, die mich bewogen hat, den TechDas AF IV in meine Vorführung zu nehmen. Es ist ein Wahnsinnsplattenspieler, der in kompakten Dimensionen all das verkörpert, wofür TechDas steht und wovon wir klanglich profitieren. 28.900 Euro sind ein stolzer Preis, sicherlich. Dafür könnte man sich auch einen Renault R5 E-Tech kaufen. Aber wer will das schon …

„Sein Klang verbindet Fülle mit Klarheit, Wärme mit Auflösung und Dynamik mit innerer Ruhe. Er bietet eine Wiedergabe von höchster Qualität, in dem Sinne, dass wir eine Platte nach der anderen abspielen und, obwohl wir wissen, dass der Plattenspieler sie auf seine eigene Weise wiedergibt, dennoch alle Details hören können. Der IV diskriminiert keine schlecht aufgenommenen Alben. Man hört es sofort, das ist klar. Es ist jedoch kein Schrei der Verzweiflung, sondern ein gnädiger Blick.“

High Fidelity Polen, 2026, Zum Testbericht

Highlights zum TechDas IV

  • Masse-Laufwerk mit rund 35 kg Gesamtgewicht und extrem hoher Fertigungspräzision
  • Bis zu 3 Tonarme montierbar
  • Luftgelagerter Plattenteller: schwebt reibungsfrei über Glasplatte, extrem niedrige Lagergeräusche, minimale mechanische Ankopplung
  • 9‑kg-Teller aus dem Vollen gefräst – aus A5056 Alu/Magnesium
  • Hohes Trägheitsmoment (~1,0 kg·cm²) für sehr stabile Drehzahl sowie hohe Souveränität und Präzision in der Wiedergabe
  • „Vakuum-Hold‑Down-System“: Platte wird angesaugt, d. h. absolute Planlage auch bei welligen LPs, hervorragender Kontakt zum Teller
  • Externe Pumpen-/Netzteil-Einheit mit Air-Condenser: Pulsationfrei, praktisch unhörbar im Betrieb, hohe Langzeitstabilität
  • 2‑Phasen‑4‑Pol‑Synchronmotor (AC) „hängend“ an der Zarge montiert, mikroprozessorgesteuert mit Masterclock
  • Vorbildliche Entkopplung über Suspension Feet, inkl. der PSU
  • Kompakte Bauform, nur 42 mal 37 cm Stellfläche
TechDas Air Force 4 mit Tonarm auf Schallplatte schräg von vorne

TechDas Air Force IV – fast III und mehr als V?

Schauen wir uns mal das TechDas Portfolio an, um den Air Force IV auch in Sachen Preis/Leistung besser einordnen zu können.

Worin kann er sich vom Techdas V Premium (18.900 €) absetzen?

  • Einteiliger Teller statt zweiteilig beim Fünfer – 5 kg schwerer (genau genommen 2 kg, da der Subteller des AF V Premium nochmal 3 kg wiegt)
  • Doppelt so hohes Trägheitsmoment
  • Gehäuse aus Voll-Aluminium-Legierung (beim AF V sind Aluminium-Platten verschraubt)
  • Motor nicht im Chassis integriert, sondern „teilausgelagert“ über zwei Halter
  • Polyester-Riemen wie die großen Modelle, beim AF V umfasst ein Gummi-Riemen den Subteller
  • Suspension-Füße mit highendiger Entkopplung
  • Verfeinerte Mikroprozessor-Steuerung

In Summe profitiert man von mehr Stabilität, weniger Noise Floor, einer erhöhten Dynamik und noch besserer Bass-Performance. Dafür kann man am AF V Premium 4 Tonarme montieren, am Vierer nur 3.

Was hat der Air Force III Premium (S) noch mehr zu bieten (41.900 € / 43.700 EUR)?

  • Nochmal deutlich schwererer Teller (29 kg!) aus Rotguss/Bronze
  • ca. 3 Mal so hohes Trägheitsmoment, bedingt durch die riesige Masse
  • Motor komplett vom Gehäuse separiert
  • 4 Tonarme möglich

Im Endeffekt werden die o. g. Tugenden nochmal getoppt. Dafür benötigt man aber eine größere Stellfläche, muss für die Suspension Feet extra bezahlen und muss länger warten, bis der schwere Teller auf Drehzahl ist.

Air Force IV als Best Buy?

Pauschal möchte ich das hier nicht bewerten, aber in der Summe aller Eigenschaften ist der TechDas Air Force IV ein Brett. Er liegt für mich deutlich näher am aktuellen AF III Premium als am Air Force V Premium.

Antrieb und Steuerung

Ein 2-Phasen-4-Pol-Synchron-AC-Motor (im 4 kg schweren A5052-Alu-Gehäuse) befindet sich links an der Zarge, mit zwei massiven Haltern befestigt. Er ist also nicht Teil des Laufwerks und doch wieder schon.

Der 4-mm-breite Flachriemen aus polierter Polyester‑Faser umfasst den Tellerrand. Die Riemenspannung muss zu Beginn akribisch eingestellt werden, der Riemen darf dabei nicht zu fest gespannt werden. Das ist in der Anleitung aber sehr gut beschrieben.

Digitale Steuerung

Das Thema hatten wir oben: digitale Präzision für besten analogen Klang. Ein Mikroprozessor mit Master-Clock erzeugt via DDS-Synthesizer (das kennen wir in anderem Zusammenhang vom Mutec MC3+ USB) perfekte Sinuswellen. Diese werden dann zunächst an einen Class-AB-Verstärker gesendet, der die saubere Sinuswelle verstärkt und an den Motor leitet.

Ein optischer Sensor an der Unterseite des Tellers misst permanent die tatsächliche Drehgeschwindigkeit. Erkennt der Sensor, dass der Teller sich ein winziges bisschen zu schnell oder zu langsam dreht, meldet er das an den Mikroprozessor.
Der rechnet dann eine neue perfekte Sinuswelle aus und passt die Frequenz so an, dass der Motor wieder die exakte Drehzahl liefert.
Das Ganze läuft in Bruchteilen einer Sekunde ab.

Ergebnis: Wow & Flutter beträgt unter 0,03 %, und der 9-kg-Teller wird relativ schnell auf Drehzahl gebracht. Das Control-Panel gibt Auskunft über das Erreichen der finalen Geschwindigkeit („Lock“).

TechDas Air Force IV Netzteil mit Pumpe – Frontansicht

Die externe Einheit enthält Netzteil und zwei Pumpen.

Luftgelagerter Plattenteller und Schallplatten-Ansaugung

Es sind vor allem zwei Dinge, die einen TechDas Plattenspieler einzigartig machen:

  • Der Plattenteller ist luftgelagert: Er schwebt und rotiert vibrationsfrei ohne mechanische Lager.
  • Die Schallplatte wird auf Knopfdruck binnen 3 Sekunden fest auf dem Teller angesaugt über ein Vakuum: Das macht aus Schallplatte und Teller eine Einheit und sorgt für maximale Laufruhe und Abtast-Sicherheit.

Beides funktioniert quasi lautlos, da die technische Konstruktion aus meiner Sicht schlicht ein Meisterwerk ist.

Funktionsweise Luft-Lagerung des Tellers

Eine externe elektrische Luftpumpe presst Luft in das Lager des TechDas Air Force IV. Die Herausforderung dabei ist, dass der Luftstrom gleichmäßig und vibrationsfrei ist, damit der Gleichlauf in keinster Weise beeinträchtigt wird. (Druck-Variationen würden „Wow & Flutter“ erzeugen.)

Dies erreicht TechDas über einen „Air Condenser“, der die Luft pulsationsfrei bzw. stotterfrei ausgibt und vorher quasi zwischenspeichert. Es handelt sich um eine 4 kg schwere Glaskammer in der Power Supply Unit, die wiederum eine Trennwand mit Mikroporen enthält, sodass die Luft gedrosselt und geglättet wird.

Der konstante Luftdruck hebt den Plattenteller um lediglich 30 µm, der dann wie auf einem Luftkissen schwebt, perfekt isoliert von Chassis und Boden.

Die Öffnungen  bzw. Düsen für die Luftzufuhr sind übrigens radial um die Achse der Glasplatte angeordnet. Die Luft verteilt sich von selbst gleichmäßig durch den Spalt-Widerstand.

TechDas Air Force: angeschnittene Sicht auf Motor und Glasplatte, auf die der Plattenteller platziert wird

Die Düsen sind leider nicht sichtbar, sie sind radial um das Zentrum angeornet.

Funktionsweise der Schallplatten-Ansaugung

Die Platten-Ansaugung beim TechDas Air Force IV (wie bei den anderen Modellen auch) saugt die Vinylscheibe fest an die feinst struktrierte Oberfläche (dämpfend und antistatisch) des Plattentellers an. Wie ein sehr starker Staubsauber unter der Platte, aber eben superpräzise, gleichmäßig und verdammt leise.

Auf dem relativ schweren Aluminium-Teller befindet sich eine dämpfende Schicht, die feine Rillen/Kanäle/Poren – wie auch immer man es nennt – enthält. Dazu gibt es zwei Silikondichtungsringe, einer innen und einer außen. Durch die Spindel/Mitte des Tellers führt ein Kanal in die Glasplatte unten, die wiederum mit dem Vakuum-Schlauch verbunden ist.

Wird der „Suction“-Knopf gedrückt, erzeugt eine zweite im PSU befindliche Pumpe einen Unterdruck von ca. –0,2 bis –0,5 bar, wobei die Luft unter der Platte über die beschriebenen Kanäle abgesaugt wird. So klebt die Schallplatte fest wie ein Neodymmagnet auf dem Teller. Einschränkung: Bei 10 Zoll Schallplatten und Singles ist die Ansaugung nicht möglich.

Die positiven Effekte:

  • Verwellte Platten werden gerade gezogen (bis 7.000 g Druck – irgendwann ist auch Schluss bei extrem verwellten Exemplaren). Die Nadel-Auslenkungen werden geringer, die Präzision der Abtastung steigt, die Dämpfer des Tonabnehmers werden geschont.
  • Die Schallplatte koppelt perfekt an die Tellermasse an: Die Platte wird zum Teil des Tellers, also quasi zu einem 9-kg-Tonträger, was einen perfekten Kontakt zur Rille bedeutet.
  • Insgesamt wird ein perfekter, ruhiger Untergrund für die Abtastung erzeugt, quasi eine wohlpräparierte Rennstrecke für dynamische Feuerwerke.

Auch diese Funktion läuft fast geräuschlos ab. Faszinierend!

Plattenteiller des TechDas Air Force IV

Der 8,7 kg schwere Teller mit der Dämpfungsschicht, die feine Poren/Rillen enthält, über die das Vakkum erzeugt wird.

So geht Entkopplung: Die Suspension Feet des Air Force IV

Beim Aufstellen des TechDas IV und auch seiner externer externen Netzteil-/Pumpen-Einheit merkt man sofort, dass die Japaner das Thema Entkopplung ernstnehmen. Das ist eine vorbildlich „schwimmende“ Lagerung, genau angepasst ans Gewicht und die Schwerpunkte. Das sieht man ganz gut beim Netzteil, wo die Dämpfungsfüße bewusst asymmetrisch verteilt sind, um den Elementen im Inneren Rechnung zu tragen, bzw. deren Position und Gewicht.

Die Dämpfungsfüße (Suspension Feet) des TechDas Air Force IV bestehen aus „spezialisierten Dämpfungsmaterialien“. Konkret handelt es sich um ein Hybrid Spring Suspension-System:
  • Luftkammern (versiegelt) im Gehäuse, darunter dann:
  • Gummi-/Diaphragma-Membranen mit integrierten Federn und versiegeltem Öl
  • Aluminium-Standfuß
Die Füße sind im Übrigen die gleichen, die der Air Force III Premium S verbaut hat. Der kostet im Vergleich zur Version ohne „S“ 1.800 Euro Aufpreis.
Detail Dämpfungsfuß

Setup des Air Force IV

Dank der genauen, übersichtlichen und bebilderten Anleitung (leider nur auf Englisch) ist das Setup des TechDas Air Force IV zwar zeitaufwändig, aber auch kein Problem. Zudem ist es eine Freude, die präzisionsgefertigten Teile aus der sicheren Verpackung zu nehmen und sich allein schon an deren Anblick zu erfreuen.

Folgende Zubehör-Teile bzw. Montage-Werkzeuge sind dabei

  • 2 Inbus-Schlüssel (Höhenverstellung)
  • Schrauben zur Befestigung von 3 Tonarm-Basen
  • Wasserwaage
  • Staubschutz-Auflage
  • Griffe zum Aufsetzen des Plattentellers
  • Spezielle Schraubvorrichtung zum Festziehen der Mitteldorn-Einheit

Wichtig ist, dass ihr das Laufwerk auf eine solide Basis stellt. Dank der Entkopplungsfüße (s. o.) ist kein zusätzlicher Aufwand diesbezüglich zu betreiben. Es schadet aber nicht, wenn man bereits eine entkoppelte Steinplatte o. Ä. hat, ich selber habe diese „doppelte“ Entkopplung bei mir realisiert und bin sehr glücklich damit.

Weitere Tipps:

  • Messt rund um den Mitteldorn, um den Plattenspieler in Waage zu bringen.
  • Seid beim Drehen der Schrauben zur Höhenverstellung vorsichtig. Bei zu viel Brutalität läuft man Gefahr, dass eine Schraube brechen könnte.
  • Versucht gleichmäßig alle 4 Schrauben einzubeziehen.
  • Schiebt den Plattenspieler nicht gewaltsam auf dem Untergrund hin und her, das könnte die Dämpfungsfüße schädigen. Also besser zu zweit anheben und umpositionieren.

So klingt der TechDas Air Force IV

Ich beziehe mich hier auf meine Eindrücke mit dem Korf TA-CF10 mit AIDAS Tru Stone Gold Web sowie The Goldbug Tonabnehmer, dazu auf den Korf TA-SF11R mit DPU 103 Tondose.

Zunächst: Der TechDas AF IV schafft eine wunderbare Ruhe. Nicht nur dass die Luftströme quasi lautlos ihre Wirkung tun, nein: Weil die Schallplatte eins wird mit dem Teller und der Abtaster ohne jede Nervosität zu Werke gehen kann. In jedem Fall ist der Hintergrund tief schwarz. Geht kohlrabenultraschwarz? Klar, mit dem 29 kg schweren Teller des TechDas AF III Premium lässt sich das noch steigern. Zumindest ein kleines bisschen.

Im Ernst: Das ist schon ein verdammt hohes Niveau, auf dem wir uns hier bewegen. Und klar ist, dass sich sowohl grobdynamische Attacken als auch feindynamische Details vor dieser Schwärze wunderbar entfalten können.

Im Sog der reinen Musik

Der TechDas Air Force IV trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass man förmlich hineingesogen wird in die Musik, sich den Künstlern ungeheuer nah fühlt. Man wird zum Aufnahme-Mikrofon vor einer Bühne, wird Gast im Aufnahmeraum. Das ist ein analoges Mittendrin, ein Festival der Sinne. Weil alles so ungeheuer natürlich und echt wirkt: Stimmen sind so ungeheuer plastisch und involvierend, man spürt förmlich den Hauch und sieht die Lippen sich lösen.

Scharfe Zischlaute? Fehlanzeige. „Schneidender“ Hochton? Niemals. Warum ist das so? Das technische Konzept des Laufwerks minimiert oder eliminiert Stör-Einflüsse aller Art. Der Tonabnehmer muss weniger „arbeiten“, er fährt auf einer vollkommenen ebenen Rennstrecke statt auf welligen Schotterpisten. Wobei man sagen muss, dass der Korf Tonarm mit seiner Resonanzarmut und maximalen Steifigkeit einen mindestens genauso wertvollen Beitrag zu dieser gigantischen Performance leistet.

Der TechDas Air Force IV kitztelt (zusammen mit Tonarm und Tonabnehmer) jedes feinste (musikalische) Detail aus der Rille, gefühlt ist noch etwas mehr Raum um die einzelnen Schall-Ereignisse. Darum sind auch Orchester-Stücke, bei denen richtig viel geboten ist auf der Bühne, ein Genuss. Die einzelen Instrumenten-Ebenen werden hervorragend gestaffelt, jedes Instrument hat seinen Platz und alles zusammen ergibt dann echte Gänsehaut.

Das Laufwerk  klingt aber beileibe nicht analytisch, sondern, ja: analog. Ja, das ist bei aller Präzision ein rundum entspanntes, analoges Feeling – vollkommen unangestrengt, mit einer faszinierenden Leichtigkeit. Aber dann wieder druckvoll und energiegeladen auf den Punkt, mit dynamischen Paukenschlägen aus dem Nichts. In dem Moment stell ich mir die Frage: Was mag wohl noch mehr gehen beim Air Force III Premium? Oder mit einem Reibrad-Plattenspieler, der einen luftgelagerten Teller und eine Vakuum-Ansaugung besitzt. Wie heißt es so schön: A bissl was geht immer …

Air Force IV im Test – Zitate

„Man könnte erwarten, dass musikalisch absolute Objektivität oder Neutralität vorherrschen – aber diese Annahme wurde vollständig widerlegt. Überraschenderweise rockt die Wiedergabe richtig! Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Hörer mühelos jedes Detail erhascht, wodurch es leicht fällt, die subtilen Nuancen der Darbietung wahrzunehmen. Diese Nuancen scheinen sich mit dem Rhythmusgefühl des Gehirns zu synchronisieren, wodurch der musikalische Fluss lebendiger wird. Wie viele ultra-hochauflösende Player gibt es, die so angenehm zu hören sind?“

analoge magazine, 2025, Zum Testbericht

TechDas Airforce IV: technische Daten und Preise

Laufwerk

EigenschaftAusführung
GehäuseEinteiliges Chassis, präzisionsgefertigt aus massiver Aluminiumlegierung A5052; silber eloxiert, satiniert
Gewicht Gehäuse21,5 kg
PlatterEinteiliger Plattenteller, präzisionsgefertigt aus massiver Aluminiumlegierung A5056
Platter Weight8,7 kg
Motor EinheitPräzisionsgefertigte Aluminiumlegierung A5052; silber eloxiert, satiniert
Motor Gewicht4,1 kg
Trägheitsmoment1,017 kg·cm²
Drive systemRiemenantrieb mit doppelseitig poliertem Flachriemen aus Polyester-Gewebe
Driving motorExterner 2-phasiger 4-poliger Wechselstrom-Synchronmotor
Motor StromversorgungDigitales Drehsteuerungssystem, angetrieben durch Leistungsverstärker
Geschwindigkeiten- 33,3 RPM- 45 RPM
Wow & Flutter< 0,03 %
Abmessungen43 × 17 × 37 cm (B × H × T)
Gesamtgewicht34,4 kg
Mindestgröße für Setup52 × 42 cm (B × T)
Preis28.900 €
Tonarmbasis- im Preis inkludiert- mit Bohrungen für gewünschten Tonarm geliefert (hinten rechts)- Größen für 9, 10 und 12 Zoll (Zwischengrößen ergeben sich aus Montage-Position)
Garantie2 Jahre
Inkludiertes ZubehörStaubschutz-Platte
Optionales Zubehör- Ersatz-Riemen: 130 €- Zusätzliche Tonarm-Basis für hinten links (exklusive Ausführung): 1.550 €- Tonarmbasis für vorne rechts (Standard-Ausführung wie bei Air Force III und V): 1.450 €- Set Erneuerung Silikon Vakuum-Ringe (innen + außen): 220 €- Dämpfungsauflage für Plattenteller: 70 €- Plattengewicht Disc Stabilizer Series II: 1.690 €- Plattengewicht Disc Stabilizer Ultimate (Tungsten): 5.390 €
Tonarmbasis noch ohne Bohrungen für TechDas IV

Beispielhafte Armbasis für 10-Zoll-Tonarme

Netzteil / Pumpe

EigenschaftAusführung
Verbrauch50 W
Anschlüsse- Schukobuchse C15- Luft-Versorgung Vakuum Pumpe- Luft-Versorgung
FüßeTechDas Entkopplungsfüße (analog Laufwerk)
Abmessungen35 × 16 × 27 cm (B × H × T)
Weight9 kg
Mindestgröße Aufstellfläche35 × 33 cm

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