Trinnov Altitude 32 – Flaggschiff Heimkino AV-Vorverstärker mit Optimizer für 12 bis 48 Kanäle

Trinnov Altitude 32 – Heimkino AV-Vorverstärker mit einzigartigem Trinnov Optimizer

Altitude 32: das größte Vorverstärker-Modell von Trinnov ist in Schwarz oder Silber erhältlich. Umfassenden Anschluss- und Integrationsmöglichkeiten, sein schneller Prozessor und sein Netzteil unterscheiden ihn vom Altitude 16. 

“Mein Bild ist dank 4K Projektor nun perfekt, aber der Sound ist immer noch nicht auf den Punkt. Die Subwoofer hinken z. B. irgendwie hinterher. Die Lautsprecher stehen bzw. hängen aber auch nicht, wie sie eigentlich müssten …”

Meine Erfahrungen und meine Einschätzung zum Trinnov Altitude 32

Wer sein Heimkino im wahrsten Sinne des Wortes perfektionieren will, landet irgendwann beim Trinnov Altitude.

Für mich ist der Trinnov Altitude 32 in Sachen Heimkino, Stereo- und 3-D-Sound DIE Ansage schlechthin. Die Vorstufe ist modular erweiterbar und damit zukunftssicher. Werden es irgendwann mehr Kanäle oder ein Mehrwege-Aktiv-System? Kein Problem: einfach eine neue „Karte“ einbauen – und schon sind acht zusätzliche Kanäle verfügbar (bis zu 48 können es maximal werden). Dank des einzigartigen Optimizers, der all diese Kanäle zu einem großen Ganzen zusammenführt, ist die Altitude 32 für mich der Meister der „immersiven“ Tonwiedergabe und des ultimativen Mehrkanal- und Subwoofer-Managements.

Das Maß aller Dinge – Heimkino Gänsehaut mit Trinnovs Spitzenmodell

Nun, was isser, der Altitude32? Ein Receiver? Zunächst einmal eher ein AV-Vorverstärker, denn Receiver im engeren Sinn haben Endstufen an Bord. Dafür ist hier wirklich kein Platz, schon ganz und gar nicht für ausladende Konsorten wie die Leistungsverstärker Trinnov Amplitude. Also ein normaler AV-Vorverstärker? Hm, wird diese Bezeichnung einem Gerät gerecht, das seit 2015 als Non-plus-ultra in der Heimkino-Gemeinde und im professionellen Großkino-Sektor gilt? Vom Grundprocedere her: ja. HDMI Quelle rein, codec-spezifische Signalverarbeitung, und dann wieder raus – auf die verschiedenen Lautsprecher bzw. Subwoofer aufgeteilt. Wenn es denn so einfach wäre …

Nein, der Trinnov Altitude 32 ist deutlich mehr als ein AV-Vorverstärker. Ich würde ihn als einen audiophilen Mehrkanal-Soundprozessor allererster Güte bezeichnen. Weil sein „Optimizer“ (unten mehr dazu) so genial ist, schafft er es, alle eingespeisten Inhalte – ob Stereo oder Mehrkanal – so exakt auf den Punkt zu bringen, dass es eine Wucht ist. Es bleibt einem schlicht die Spucke weg. Mir auch immer wieder, und das genieße ich. Auch andere Nutzer hätten laut eigener Aussage nie gedacht, wie groß der Unterschied zu den „klassischen“ Receivern bzw. AV-Vorstufen ist. (Voraussetzung: das Teil ist vernünftig eingemessen und konfiguriert.)

Was macht den Altitude 32 zur Referenz-Vorstufe für Heimkino?

Kanäle über Kanäle:

12 bis 48 Kanäle – der Altitude32 besitzt je nach Version bzw. Ausstattung riesige Verarbeitungskapazitäten. 2 oder 4 oder 8 Subwoofer? Kein Problem: die Kanäle kann man beliebig zuweisen und aufteilen. Auch digitale Frequenzweichen sind möglich, die aus meiner Sicht jeder passiven Weiche um Längen voraus sind.

Damit die vielen Lautsprecher auch regelmäßig etwas zu tun haben, lohnt es sich, die „Auromatik“ zu nutzen. Damit mixt man den Sound „hoch“ auf Auro 3-D und genießt den dreidimensionalen Sound bei allen Formaten; auch wenn sie nur auf der klassischen „Ohren-Ebene“ abgemischt sind. Für mich ist dieser Upmixer und das verbundene Routing eines der absoluten Highlights des Geräts.

Die Auromatik kann man zwar auch bei einer nativen Atmos-Spur einsetzen. Hier rechnet der Algorithmus aber die Höhenkanal-Information aus dem Atmos-Signal heraus, bevor der Rest erneut „hochgemischt“ wird. Hier lohnt es sich, herumzuspielen, bis man den eigenen Geschmack (auf Basis der eigenen Lautsprecher-Konfiguration und -Position) gefunden hat. Ich mache es noch komplizierter: je nach Film hört sich mal die eine, mal die andere Variante besser oder imposanter an. Ich kann nichts dafür …

Ausgereifte Software und direkte Codec-Implementierung:

Alle Surround-Formate (Dolby, Auro Technologies …) sind bei Trinnov direkt „auf den Prozessor“ implementiert. Trinnov arbeitet also sehr nah mit den Codec-Entwicklern zusammen und setzt Innovationen in der Regel als Erster ein. Weil der Trinnov Prozessor als einziger am Markt diese Formate auf eine so große Kanal-Anzahl rendern kann. Dieses Rendering geht nun auch objektbasiert, sodass für die Zukunft keine Grenzen gesetzt sind.

Die Software an sich ist so fortgeschritten, da stürzt nichts ab oder läuft instabil. Und das Beste: die Software-Updates sind kostenlos – lebenslang. Das ist nicht zu vernachlässigen, kam doch vor Kurzem ein Update heraus, welches vier weitere Kanäle über digitale Ausgänge freigeschaltet hat. Parallel dazu hat Trinnov den neuen IMAX-Enhanced-Standard integriert.

Eine skalierbare Hardware-Plattform:

Die Software-Updates sind gratis und haben es in sich. Aufgespielt sind sie in wenigen Minuten über Netzwerk. Kann man selber tun oder den Händler beauftragen. Der Altitude32, das unterscheidet ihn vom kleinen Bruder Altitude 16, ist aber auch in Sachen Hardware ultimativ flexibel. Wenn ein neuer HDMI Standard kommt? Dann wird das zugehörige Board getauscht, der Rest bleibt.

Man hat 16 Kanäle initial gekauft, will aber – man kennt sich? – irgendwann mehr? Auch kein Problem, man ergänzt einfach 8 Kanäle über ein entsprechendes Audio-Board. Trinnov bietet auch Komplett-Upgrades inkl. neuer 5-Jahres-Garantie an für Geräte, die in die Jahre gekommen sind. Der Altitude 32 ist ein langfristiges Investment, und das ist das Tolle daran. Rufen wir uns ins Gedächtnis, wie viele Geräte-Updates man in zehn Jahren vorgenommen hat und was diese in Summe gekostet haben? Lieber nicht, oder?

Remapping von Lautsprecher-Positionen – für die beste 3-D-Illusion

Dank des einzigartigen 3-D-Mikrofons erkennt der Trinnov Altitude 32 die genaue Position und die Einwinkelung der Lautsprecher im dreidimensionalen Raum. Nun ist es aber in gängigen Heimkinos und Wohnzimmern so, dass die Lautsprecher nicht genau dort montiert/gestellt werden können, wo man sie gern hätte.

Der Trinnov macht Folgendes: Er „emuliert“ die „richtige“ Position, indem er den Schall optimal auf die verschiedenen Lautsprecher verteilt. Ist z. B. der Center am Boden positioniert, gibt der Trinnov (wenn man das will) einen Teil des Center-Signals auch auf die Front, damit der Eindruck entsteht, dass der Center höher steht. Sprich: so wie er sollte. In jedem Fall profitiert man von einer homogenen Sound-Kulisse, die einem den Atem raubt.

Ein „Aber“ gibt es dabei: nicht bei jeder Lautsprecher-Positionierung macht dieses Routing genau das, was man erwartet. Wie man das kontrolliert, dazu gebe ich in meinen Tutorials Tipps und Hinweise.

Aktuelle Hinweise zum Altitude 32:

  • Altitude 32/8 und 32/16 (in der neuen Version) sind erst ab 2023 lieferbar. Ich habe noch einen 32/16 im Lager :-)
  • Ab Juni 2022 gelten neue Preise. Die Geräte haben dann neue Sabre Wandlerchips für DAC und ADC eingebaut.
  • Ein Wandler-Upgrade ist für frühere Geräte möglich.
  • Das HDMI-Board 2.1 gibt es ab ca. Q1/2023 erhältlich. Man kann es später als Upgrade-Kit kaufen.
  • Für die Geräte, die 2023 das neue HDMI-Board 2.1 enthalten, gelten wiederum neue Konditionen.

Alle Preise siehe unten unter „Technische Daten und Preise“

Altitude mit Zubehör auf einen Blick

Zeitloses Design, hier in der optional erhältlichen Farbe Silber. Rack-Einbauschienen sind standardmäßig dabei.

Trinnov Altitude 32 in Silber mit 3D-Mikrophon, Rackblende, Fernbedienung

Das 3-D-Mikrofon sollte man sich in jedem Fall gönnen (auch wenn es zur Einmessung ausgeliehen werden kann). Es reizt einfach, immer wieder neue Dinge auszuprobieren und die Facetten des Altitude32 zu entdecken.

Der Trinnov Optimizer

Der Optimizer im Altitude32 (übrigens der gleiche wie im Altitude16) basiert auf Linux, ist aber von Trinnov etwas modifiziert. Eigentlich egal. Was zählt, ist seine enorme Funktionsvielfalt. Klar, man muss sich in das Interface einarbeiten (ist schließlich von Ingenieuren). Ist das passiert – und meine Tutorials helfen hoffentlich dabei – dann sind dem Spieltrieb keine Grenzen gesetzt.

Beliebige Weichen und Routings

Der Trinnov Altitude32 erlaubt Lautsprecher-Konfigurationen mit Aktivweiche mit bis zu vier Wegen. So können auch Subwoofer als x-ter Weg integriert werden, perfekt integriert auf zeitlicher Ebene, d. h. phasengenaue Abstrahlung aller beteiligten Speaker. Normalerweise ergänzt man aber die Subs über das Bass Management, das wohl das mächtigste am Markt darstellt.

Jeder Lautsprecher bzw. jeder Weg in der Aktiv-Konfiguration kann auf jede beliebige Endstufe geroutet werden, es gibt keine vorgegebene “Reihenfolge” oder andere Restriktionen.

Ultimative Graphen für die Auswertung der Messungen

Es ist wichtig, die Messungen genau zu kontrollieren, um z. B. die Mikrofon-Aufstellung zu korrigieren. Aus den verschiedenen Diagrammen liest man nicht nur die korrigierte Amplitude (vorher/nachher) heraus, sondern findet auch Hinweise auf frühe Reflexionen und deren Korrektur. Und natürlich Phase und Group Delay, die wiederum zusammenhängen.

Somit erlauben diese Diagramme, den Raum und seine Eigenschaften besser zu verstehen. Und auf dieser Basis kann man gezielt “passive” Optimierungen angehen. Dazu ist aber entsprechendes Wissen zu Raumakustik und der Trinnov-Software nötig, welches ich in meinen Experten-Tutorials vermittle bzw. im Rahmen einer Einmessung einbringe.

Fokus auf Impulswiedergabe und Zeitrichtigkeit

Trinnov korrigiert in der Grundeinstellung sowohl Amplitude als auch Phase/Gruppenlaufzeit. Letztere sind entscheidend dafür, dass die einzelnen Frequenzen möglichst zeitgleich an unseren Ohren ankommen. Das ist wiederum entscheidend für eine plastische, räumliche und ortbare Wiedergabe.

Das Aha-Erlebnis beim Altitude32 resultiert vor allem aus seiner Fähigkeit, diese Anpassungen für beliebig viele Lautsprecher vorzunehmen und sie damit perfekt miteinander zu verheiraten.

Klang-Optimierung auf den Hörplatz – oder mehrere Hörplätze

Gerade im Heimkino sind meist mehrere Plätze besetzt, da liegt eine Mehrpunkt-Einmessung natürlich auf der Hand. Aber Vorsicht: messe ich in der Mitte, einen halben Meter links und rechts davon ein (in einem einigermaßen symmetrischen Raum), kommt im Endeffekt wieder die gleiche Korrektur heraus wie am Hauptplatz. Denn L und R egalisieren sich.

Interessanter wird es dann z. B., auf die “eigene” Sitzposition zu optimieren, die vielleicht nicht immer nicht in der Mitte ist. Weil andere Familienmitglieder diesen Platz für sich beanspruchen zum Beispiel. Ein Klick, und schon optimiert ein bestimmtes Preset den Sound auf diesen Hörplatz. Muss man halt für sich behalten :-)

Welche Einstellungen und Funktionsmöglichkeiten der Optimizer im Detail bietet, was man aus welchen Diagrammen herauslesen kann und wie man so zur besten Korrektur im jeweiligen Raum komm, das sollen meine Tutorials zeigen.

Video Tutorials zur Einmessung es Trinnov Altitude 32

Alles zum +4 Kanal-Upgrade

Alititude Preset Einstellung

Altitude Zielkurven Speicherung

Altitude Mehrkanal Setup

Mehrkanal Bass-Management

Messdiagramme + Settings

Technische Daten und Preise

Die technischen Varianten der Altitude32 sind dermaßen vielfältig, dass man kaum eine vernünftige Darstellung hinbekommt. Deshalb vorab zum grundsätzlichen Verständnis:

  • Die Trinnov Altitude 32 gibt es in vier grundsätzlichen Konfigurationen, abhängig von der Kanal-Anzahl: 8, 16, 24 oder 32 Kanäle.
  • Die Kanäle können entweder für je einen passiven Lautsprecher verwendet werden oder für einen „Weg“ innerhalb einer Aktivweichen-Konfiguration.
  • Jedes Gerät ist jederzeit upzugraden, der Altitude 32/32 allerdings nur mit einem weiteren Gerät, der Altitude48 Extension. In diesem Fall gehen dann bis zu 48 Kanäle. Und so geht’s: man schließt quasi den AES Output des Altitude über DB-25 Kabel an die Extension an, die daraus weitere 16 analoge Kanäle abgeben kann.
  • Seit 2021 gibt es kostenlos vier Kanäle dazu (außer bei der Extension, da bleibt es bei 48). Das heißt, dass man bei Nutzung eines externen Digital-Analog-Wandlers vier weitere Lautsprecher bzw. „Wege“ zur Verfügung hat. Beispiel: ein Altitude 32/16 bietet theoretisch nun 20 Kanäle. Weshalb man nun beispielsweise vier Subwoofer, die eine Endstufe mit DA-Wandler besitzen, zu den bisherigen 16 „normalen“ Kanälen kombinieren kann. In dieser Konfiguration ist die Signalverarbeitung auf max. 96 kHz beschränkt.

Eingänge

Analog in (max. 6 Quellen):

  • 2 XLR Analog (symmetrisch)
  • 3 Cinch Analog
  • 7.1 PCM-in via Cinch
  • Microphone Input (5 Pin XLR)

Digital in (max. 10 Quellen + DB-25):

  • 2 AES/EBU über XLR
  • 4 S/PDIF über koaxial Cinch
  • 4 S/PDIF über Toslink
  • 16 Kanäle über DB-25 Eingang

Netzwerk/Roon:

  • Ethernet Anschluss
  • WiFi

Ausgänge

Analog out:

  • bis zu 16 XLR Analog (symmetrisch)
  • bis zu 32 Kanäle Output über DB-25 (parallel zu den 16 oben)
  • Cinch Analog
  • Kopfhörer Output über Klinke (groß)

Digital out:

  • bis zu 16 AES über DB-25
  • AES/EBU über XLR (2 Kanäle)
  • SPDIF/Cinch (2 Kanäle)
  • SPDIF/Toslink (2 Kanäle)

Kombiniert:

bis zu 12 bzw. 36 Kanäle möglich (je nach Konfig.)

AD-/DA-Wandlung

Signal-Rausch-Abstand (A-gewichtet):

119 dB analog–digital und 118 dB digital–analog

Premium Jitter-Dämpfung:

> 50 dB über 100 Hz

Abtastraten und Auflösung:

  • analog–digital: 44,1 / 48 / 88,2 / 96 kHz
  • digital–analog: 44,1 / 48 / 88,2 / 96 / 176,4 / 192 kHz
  • unterstützte Auflösung: 16 & 24 Bits

Reference Level:

+18 dBu @ 0 dBFS (symmetrisch)

Fernbedienung

Infrarot Fernbedienung

VNC-Remote Bedienung:

  • PC/Mac
  • Tablet oder Handy (iOS, Android)

Roon Remote:

  • Streaming Tidal und Qobuz
  • Zugriff Server/NAS
  • Lautstärke-Regelung

Remote/Automatisierung:

  • Crestron
  • control 4
  • Savant
  • RTI
  • AMX

HDMI

Output 1:

  • HDMI 2.0 / HDCP 2.2
  • 4K zu 1080p Downscaling
  • ARC / eARC

Output 2:

HDMI 2.0 / HDCP 2.2

Max-Werte:

  • Auflösung 4K UHD (alle Ein- und Ausgänge)
  • Bandbreite 18 Gb pro Sekunde (alle Eingänge)
  • Frame-Raten pro Sekunde: 24/25/30/50/60; 120 (nur HD)

Signal-Dekodierung

  • Dolby: Digital®, Digital Plus®, TrueHD
  • Dolby Atmos® nativ & Upmix: bis zu 34 Kanäle
  • Auro-3D® nativ & Upmix: bis zu 13.1
  • DTS: Digital Surround®, High Res Audio®, HD Master Audio®
  • DTS:X® Pro: bis zu 30.2
  • Speaker Layouts: alle :-)
  • IMAX Enhanced seit 2021
  • weitere: PCM bis 24 Bit / 192 kHz, Roon

Objektbasiertes Decoding:

  • künftige 3-D Audio Codecs via Software Upgrade (kostenlos)
  • Dolby Atmos® / Auro-3D® / DTS:X® mit manuellem Mapping

Stromversorgung

Unabhängige Schaltnetzteile für Audio und Prozessor

Stromverbrauch:

  • Aus: 0 W
  • Betrieb: max. 132 W

Sicherheit:

  • Antipop-Relais an jedem analogen Eingang
  • 1 Ampere träge Feinsicherung

PC Sektion

Prozessor/Datenrate:

  • Intel multi core hyper threaded
  • 64 Bit floating point

Speicher:

Flash Drive mit 1 GB DDR3

Kühlung:

Ventilator UND Kühl-Elemente (sehr leise!)

Maße & Gewicht

Maße:

  • Gerät (H×B×T):
    44,2 x 16,5 x 44,5 cm
  • Rackmount-Höhe: 3,5 U
  • Versandverpackung (H×B×T):
    74 x 59 x 30 cm

Gewicht:

  • Gerät: ca. 14,5 kg
  • Versandgewicht: ca. 22,2 kg

Preise Altitude 32 (ab Juni 2022)

Listenpreise (inkl. neuer ADC- und DAC-Chips von Sabre und inkl. 3-D-Codecs):

  • 8 bzw. 12 Kanäle: 21.390 €
  • 16 bzw. 20 Kanäle: 26.150 €
  • 24 bzw. 28 Kanäle: 30.890 €
  • 32 bzw. 36 Kanäle: 35.690 €

Zubehör und Optionen:

  • 3-D Mikrofon: 830 €
  • Farbe Silber: + 750 €

Preise Altitude 32 (ab 2023 mit HDMI-Board 2.1)

Listenpreise inkl. 3-D-Codecs:

  • 8 bzw. 12 Kanäle: 22.150 €
  • 16 bzw. 20 Kanäle: 26.990 €
  • 24 bzw. 28 Kanäle: 32.100 €
  • 32 bzw. 36 Kanäle: 36.490 €

Preise für Altitude 32 Upgrades

Kanal-Erweiterungen:

  • je 8 Kanäle: 4.750 €
  • Altitude 48 Kanal-Upgrade für 16 x AES + 32 x Analog out: 8.250 €

Hardware:

  • HDMI 2.1. Board-Upgrade: 1.190 € bzw. 1.450 €
  • Altitude 48 Extension Unit: 22.290 €
  • Farbe Silber: + 750 €

Garantie-Upgrade:

  • Check-up und Refresh mit Garantie-Verlängerung 5 Jahre: 4.100 €

Garantie & Inklusiv-Leistungen

  • 5 Jahre Garantie (übertragbar)
  • Zielkurven-Set auf Stick
  • Einrichtungssupport
  • Vor-Ort-Support auf Anfrage
  • Unbegrenzter Zugriff auf Experten-Tutorials (nur bei Audio-Freak)

Test-Zitate

HiFi Test Logo

“Der AV-Prozessor Altitude 32 des französischen Herstellers Trinnov ist die ultimative Maschine um Heimkinos mit professionellen Ansprüchen an Klangtreue wahr werden zu lassen. Trinnovs Optimizer arbeitet perfekt und ermöglicht es auch komplexeste Systeme in den Griff zu bekommen. In Sachen Surround macht dem Trinnov so schnell niemand etwas vor – unsere neue Referenz!”

Lowbeats Testzitat Trinnov Amethyst

“Dank der Lautsprecher- und Raumkorrektur Trinnov Optimizer mit 3D-Mikrofon-Kalibrierung fügt er auch komplexe vielkanalige Installationen zu einem homogenen Klangkörper mit verblüffend realistischer räumlicher Abbildung zusammen. Das kommt Musikaufnahmen genauso zugute wie dem Zugewinn subtilster Spannung im Film. Der Trinnov versetzt einen wirklich in das Konzert oder die Handlung. Atemberaubend!”

Test Lowbeats, 2017, zum gesamten Testbericht

Downloads und weiterführende Informationen

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