Mutec REF10 Nano – audiophiler 10‑MHz Referenztakt-Generator

Mutec REF10 Nano Referenztakt-Gererator 10 MHz: Vorderseite und Rückseite mit Anschlüssen

Ein Segen: für weniger die Hälfte des Preises des Mutech REF10 gibt es nun den REF10 Nano Referenztakt-Generator für die ultimative Jitter-Eliminierung in der digitalen Kette: 1.679 Euro

Master! Master!

Das Thema Reclocking, Jitter-Reduktion und Referenz-Taktgeber beschäftigt mich schon längere Zeit. Faszinierend, dass sich auch auf hohem Niveau noch ein paar Prozente herauskitzeln lassen, wenn man Spezial-Komponenten ergänzt. Und eine solche ist zweifelsohne die Masterclock –oder besser der „10-MHz-Referenztakt-Generator“ – Mutec REF10 Nano.

Wie immer geht es bei der digitalen Signalverarbeitung um die Eliminierung von Störungen aller Art, insbesondere von Jitter. Deshalb ist ein Reclocker wie der Mutec MC3+ USB bei mir eingezogen, der insbesondere „zeitliche Verschmierungen“, die im Rahmen von PC-/USB-Verbindungen entstehen, bereinigt und einen neu generierten Takt weitergibt.

Die Clock-Sektion besitzt eine Schlüsselrolle, und mit dem REF10 Nano lässt sich deren Genauigkeit in Richtung absolute Perfektion steigern. In meinem konkreten Fall die Taktung des Reclockers nochmalig verbessern, indem er eine 10 MHz Referenz von außen zugeführt bekommt.

Auch dieses Mutec-Schmuck-Kästchen bleibt nach einer ausgiebigen Testphase bei mir! Denn was soll der fast doppelt so teure Mutec REF10 noch besser machen? Ich weiß es beim besten Willen nicht.

Ich habe den REF10 NANO mit dem 10-MHz-Eingang der Vivaldi-Clock von dCS getestet. Schon nach dem ersten Hören konnte ich feststellen, dass Transparenz und Auflösung des Klangs zunahmen. Insbesondere die Breite und Tiefe der Klangbühne wurde gut wiedergegeben, die Darstellung geriet überraschend realistisch. Der REF10 NANO verbessert die Transparenz im Bereich der mittleren Höhen … Auf extreme Art zeigt der REF10 NANO, wie gut High-End-Klang sein kann.

Ikuo Tsunoda, Audio-Journalist Japan

Der OCXO Oszillator – das Herzstück einer Master-Clock wie dem REF10 Nano

Ein Schlüssel-Faktor für die Qualität eines 10-MHz-Takt-Generators ist die Kurzzeit-Stabilität des eingesetzten Oszillators.

Preiswerte Quarz-Oszillatoren, die in gängigen DACs, Switches, Streamern und Re-Clockern (natürlich nicht beim Mutec MC3+ USB) arbeiten, sind von einer geringen Kurzzeit-Stabilität weit entfernt. Ein Grund ist, dass diese von der Umgebungstemperatur abhängt. Im Mutec REF10 Nano arbeitet deshalb ein „Oven Controlled Quarz Oscillator“ (OCXO) aus deutscher Fertigung. Er befindet sich in einer speziell beheizten Kammer, in der er konstant auf der gleichen, für ihn optimalen Temperatur gehalten wird.

Für tiefer Interessierte: Die optimale Temperatur liegt auf Höhe des sogenannten „Umkehrpunktes“ des Quarz-Materials – also dort, wo es die geringsten Frequenz-Änderungen aufweist bzw. die höchste Frequenz-Stabilität liefert.

OCXO versus TXCO

Es gibt auch „Temperature Compensated Crystal Oscillators“ (TCXO). Die passen die schwankenden Temperaturen auf Basis regelmäßiger Messungen immer wieder neu an. Die OCXO-Lösung bedarf keinerlei Nachregelungen bedarf und erreicht deshalb ein höheres Qualitätsniveau.

OCXO versus Atomuhren mit Rubidium- oder Caesium-Referenzen

In einigen Master-Clocks kommen Atomuhren zum Einsatz, beim REF10 Nano nicht. Aus gutem Grund: Mutec argumentiert, dass diese Uhren zwar sehr langzeitstabil sind (ideal für Telekommunikation), aber ihre hohe Takt-Stabilität von Atomuhren eben nicht im Zeit-Bereich liegt, der für digitales Audio entscheidend ist.

Die Audio-Klangqualität hängt nämlich am exakten Zeitintervall zwischen den Samples, also in einem äußerst kurzen Zeit-Bereich. Da reden wir von 0,01 bis zu einigen Sekunden. Treten Verschiebungen innerhalb dieser Kurzzeit-Stabilität auf, dann resultiert das in Jitter bzw. Phasenrauschen. Folglich ist der OCXO-Ansatz auch in dieser Hinsicht überlegen.

Gehäuse-Design gegen Störungen

Die empfindliche Elektronik ist beim Mutec REF10 Nano vor hochfrequenten Stör-Einflüssen geschützt – sie sitzt in einem Gehäuse aus Stahl. Im Gegensatz zu üblichen Aluminium-Kisten ist das Innenleben dank des Stahls deutlich besser isoliert.

Alle Ausgangsstufen sind zudem galvanisch isoliert. Masse-Schleifen und Brumm-Einstreuungen sind somit kein Thema. Jeder der Ausgänge kann einzeln an- und ausgeschaltet werden, damit nur der oder die benötigte(n) aktiv sind. Auch diese Funktion ist bewusst gestaltet, zur Verhinderung von gegenseitigen Einstreuungen.

Mutec REF10 Nano Referenztakt-Gererator in Silber schräg von vorne

Auch in Silber erhältlich, aber auch hier: stahlhart gegen Einstreuungen.

Stromversorgung des REF10 Nano: isolierte Versorgungsspannung

Der ofenkontrollierte Oszillator erhält seine Versorgungsspannung isoliert vom Rest. Die einzelnen Elemente der Schaltung beziehen ihren Strom von optimierten, niedrig rauschenden Spannungsquellen. Gegenseitige Stör-Einflüsse sind damit minimiert.

Die Taktverteiler- und Verstärkungsschaltungen rauschen extrem gering, sodass das Referenz-Signal des OCXO praktisch verlustfrei die 4 BNC-Ausgäng erreicht.

Upgrade für Strom-Versorgung

Im Gegensatz zu den Reclockern MC3+ und MC3+ USB besitzt der REF10 Nano einen separaten Gleichspannungseingang für 15 Volt und 1 Ampère. Da läuten bei einigen Audiophilen gleich die Glocken – zurecht. Mit einem separaten Linearnetzteil kann die Rauscharmut des REF10 Nano auf die Spitze getrieben – und damit die Klang-Qualität der angeschlossenen Geräte gesteigert werden.

Um das zu tun, musst du nur den Netzschalter ausschalten bzw. das Netzkabel abziehen. So kommt es zu keinerlei Störungen über die Netzspannung.

Klangliche Effekte und Einsatz-Gebiete

Der Mutec REF10 Nano ist einzigartig: Denn eine Referenz-Takt-Instanz in dieser Qualitätsstufe für unter 2.000 Euro gab es bis dato nicht. Somit kannst du für eine überschaubare Investition deine digitale Abspiel-Kette klanglich voranbringen.

In welchem Maß sich eine Klang-Verbesserung bei welcher Konstellation auswirkt, ist nicht genau vorherzusagen, das habe ich bereits bei den klanglichen Auswirkungen des Mutec Reclockers MC3+ USB konstatiert. Dass diese Master-Clock einen Effekt hat, das ist aber nicht zu leugnen, meist werden folgende Punkte genannte:

  • Mehr Transparenz, gerade in den Mitten und Höhen
  • Klarer definierter Bass
  • Bühnen-Erweiterung in Breite und leicht in die Tiefe
  • Insgesamt schwärzerer Hintergrund

Ich denke, dass das Potenzial auch davon abhängt, wie viele Geräte in der digitalen Kette sich mit dem 10 MHz-Referenz-Takt versorgen lassen. Bei mir ist es so, dass nur der MC3+ USB vom REF10 Nano versorgt wird. Das Klangbild verbesserte sich klarer als beim Hinzufügen eines kaskadierten zweiten Reclockers. Wenn ich nun die beiden Reclocker mit der Mutech Masterclock versorge, hat das kein – für mich – hörbares Upgrade mehr gebracht.

Wenn man bedenkt, dass einige Audio-Begeisterte sogar 3 bis 4 Reclocker hintereinanderschalten – da wäre vielleicht der Mutech REF10 Nano die effizientere Investition :-) Aber auch hier gilt: Meine Wahrnehmung muss nicht die gleiche wie bei anderen sein – alles ist relativ, und das macht unser Hobby so spannend.

Mögliche Einbindungsmöglichkeiten

Infografik: die Mutec Masterclock REF10 Nano als Takt-Geber für mehrere digitale Geräte

Klassischer Einsatz im Highend Audio: Die Mutec Nano REF10 versorgt über die 4 BNC-Outputs Streamer, DAC, Switch und CD-Player. In der Praxis haben die wenigsten Geräte einen 10-MHz-Input. Schade eigentlich.

Infografik: Mutec REF10 Nano in Kombination mit dem Audio-Interface und Reclocker Mutec MC3+ USB

Highend Streaming mithilfe des Mutec Reclockers MC3+ USB, so in etwa sieht das auch bei mir aus: Streamer bzw. Streaming PC gehen in den Reclocker, der den Takt neu aufbereitet. Die Referenz-Taktung zieht sich der Reclocker vom Mutec REF10 Nano über den 10 MHz-Input. Vom Reclocker geht es dann über die digitalen Ausgänge zu (Vor-)Verstärker, DAC, Aktivlautsprechern etc.

Es gibt natürlich noch weitere Anwendungen im Profi-Sektor, dazu verweise ich gern auf die Mutec-Website, wo auch diese Setups sehr schön beschrieben sind.

Mutec MC3+ USB über Mutec REF10 Nano Master-Clock, beide Geräte in Schwarz

Traumpaar: So spielt Mutec in meiner Digital-Kette (groß) auf.

Ergebnis eines Blindtests mit und ohne REF10 Nano

„So weist der Versuch mit hoher Zuverlässigkeit nach, dass die Kombination von Re-Clocking mit dem MUTEC MC3+ und externer Taktung durch den MUTEC REF10 NANO im Vergleich zu internem Re-Clocking mit dem MUTEC MC3+ alleine zu hörbaren Veränderungen des Klangbildes führt.

Als zuverlässiger Indikator für den Einsatz des REF10 NANO erwies sich hierbei die zunehmende Körperhaftigkeit von Stimmen und Instrumenten beziehungsweise der höhere Realismus der Gesamtdarbietung, sowie die Reduktion von Schärfen und unangenehmen Zischlauten bei gleichzeitig verbesserter Auflösung.“

Einstellungen und Anschlüsse für den Mutech REF10 Nano

Frontseite des Mutec REF10 Nano mit Beschriftung der Bedien-Elemente

1) Output Select

Der Haupt-Drehschalter und Taster, mit dem du die vier Ausgänge aktivierst, ggf. einzeln. Also immer nur die aktivieren, die tatsächlich gebraucht werden.

2) LEDs 1 bis 4

Jede weiße LED repräsentiert einen Takt-Ausgang auf der Rückseite und zeigt an, welche Outputs gerade aktiv sind.

3) Power Status

Falls du ein externes Netzteil verwendest, leuchtet die weiße LED bei „DC“. Verwendest du ein Netzkabel direkt am REF10 Nano, leuchtet die LED „Mains“.

4) Oscillator

Diese LED informiert über die Aufheizung des Oszillators. Nachdem du das Gerät eingeschaltet, blinkt sie so lange, bis der „Ofen“ den Oszillator auf die ideale Arbeitstemperatur gebracht hat. Danach leuchtet sie dauerhaft blau.

Verkabelung der Schnittstellen

Zur Übertragung von 10-MHz-Referenztakt-Signalen gibt es zwei Standards:

  • Abschluss mit 50 Ohm: bei Geräten einiger asiatischer Hersteller sowie bei Komponenten, die in Messtechnik-Laboren Verwendung finden
  • Abschluss mit 75 Ohm: bei Geräten im Ton-, Rundfunk- und Studio-Sektor

Die audiophile Gemeinde braucht mal wieder Sonderlocken: da kommen beide Standards zum Einsatz, deshalb musst du unbedingt die technischen Daten des Reclockers bzw. Interfaces studieren, um das richtige BNC-Kabel zu wählen. Je nach Gerät kann die interne Terminierung manuell per Schalter am Gerät oder softwareseitig umgestellt werden.

Auch wichtig: Verwende kurze Kabellängen, 0,5 oder 1,0 Meter sind ideal.

Technische Daten zum Mutec REF10 Nano

EigenschaftWert
Schnittstellenje 2 × BNC-Ausgang für 10‑MHz‑Referenztaktsignale, einmal mit 50 Ohm-Terminierung (unsymmetrisch), einmal mit 75 Ohm-Abschluss (symmetrisch)
Signalformat aller SchnittstellenRechteck, 10,000 MHz, 2 Vpp, 50:50 Tastverhältnis
Oszillator10.000 MHz Low-Noise ofenkontrollierter Quarzoszillator (OCXO)
Frequenzstabilität bei Auslieferung:- kleiner +/-0.01 ppm (Temperatur-Bereich -20 °C bis +70 °C: < +/-0.03 ppm)
- Kurzzeitstabilität (Allan deviation) bei Tau = 1 s: 2 × 10-12 (typisch)
Alterung nach 10 Tagen< +/-0.0002 ppm (pro Tag),
< +/-0.03 ppm (erstes Jahr),
< +/-0.2 ppm (zehn Jahre)
Aufwärmzeit bei +25 °C< 5 Minuten
Phasenrauschen- 1 Hz: ≤ -112
- 10 Hz: ≤ -142
- 100 Hz: ≤ -158
- 1000 Hz: ≤ -164
- Noise floor: ≤ -167
Jitter-Verhalten< 30 fs (1– 100 Hz)
Netzteil- internes Schaltnetzteil
- Eingangsspannungsbereich: 85–305 V, 50–60 Hz
Gleichspannungseingang- Eingangsspannungsbereich: 15 V
- Leistungsverbrauch: max. 7 Watt, 4 Watt im normalen Betrieb
Abmessungen (B × H × T)ca. 20,2 × 4,4 × 30 cm (ohne Anschlüsse)
Rack-Montagefür standadisiertes 19-Zoll-Rack geeignet: 1 HE Platzbedarf, optionales Rack-Montage-Set (Gerätefüße können entfernt werden); für Belüftung sorgen: 1 HE ober- und unterhalb des Geräts freilassen
FarbenSchwarz, Silber
Gewicht2,07 kg
Garantie2 Jahre
Listenpreis1.990 €

Messung Phasenrauschen

Messdiagramm zum Phasenrauschen der Mutec REF10 Nano Master-Clock

Die technischen Werte des Mutec REF10 Nano Takt-Generators sind vorbildlich.

Bedienungsanleitung

Download Mutec REF10 Nano Bedienungsanleitung in Deutsch (PDF)

Liste kompatibler DACs, Streamer, Reclocker & Co. mit 10-MHz-Eingang

Liste von Mutec für kompatible Geräte (PDF)

Verkabelung der Schnittstellen

Zur Übertragung von 10-MHz-Referenztakt-Signalen gibt es zwei Standards:

  • Abschluss mit 50 Ohm: bei Geräten einiger asiatischer Hersteller sowie bei Komponenten, die in Messtechnik-Laboren Verwendung finden
  • Abschluss mit 75 Ohm: bei Geräten im Ton-, Rundfunk- und Studio-Sektor

Die audiophile Gemeinde braucht mal wieder Sonderlocken: da kommen beide Standards zum Einsatz, deshalb musst du unbedingt die technischen Daten des Reclockers bzw. Interfaces studieren, um das richtige BNC-Kabel zu wählen. Je nach Gerät kann die interne Terminierung manuell per Schalter am Gerät oder softwareseitig umgestellt werden.

Auch wichtig: Verwende kurze Kabellängen, 0,5 oder 1,0 Meter sind ideal.

Unterschiede zu den größeren Modellen REF10 und REF10 SE120

Der Mutec RF10 Nano übernimmt viele positive Eigenschaften der größeren Modelle und basiert auf dem gleichen technischen Prinzip, in dessen Zentrum der genannte OXCO als Taktbasis steht. Nun fragt man sich angesichts des doppelten bzw. dreifachen Preises der großen Modelle: Wo wurde beim „Kleinen“ gespart?

Im Endeffekt sind es Kleinigkeiten – was unterstreicht, dass man mit dem REF10 Nano in Sachen Preis/Leistung ein unschlagbares Gerät erhält:

  • Rauscharmut (1 Hz): 117 dB beim REF10 und 120 dB beim REF10 SE120; versus 115 dB beim REF10 Nano
  • Jitter-Verhalten (1– 100 Hz): < 21 fs beim REF10 und < 15 fs beim REF10 SE120; versus < 30 fs  beim REF10 Nano
  • Ausgänge: 8 beim REF10 und REF10 SE-120; versus 4 beim REF10 Nano

Man sieht, die technische Perfektion wurde gerade beim Top-Modell auf die Spitze getrieben – zum dreifachen Preis. Gerade für HiFi-Umgebungen reichen die 4 Outputs locker, und die technischen Daten sind beim Nano schon auf einem Top-Niveau.

Frontseite des Mutec REF10 Nano mit Beschriftung der Bedien-Elemente

1) Output Select

Der Haupt-Drehschalter und Taster, mit dem du die vier Ausgänge aktivierst, ggf. einzeln. Also immer nur die aktivieren, die tatsächlich gebraucht werden.

2) LEDs 1 bis 4

Jede weiße LED repräsentiert einen Takt-Ausgang auf der Rückseite und zeigt an, welche Outputs gerade aktiv sind.

3) Power Status

Falls du ein externes Netzteil verwendest, leuchtet die weiße LED bei „DC“. Verwendest du ein Netzkabel direkt am REF10 Nano, leuchtet die LED „Mains“.

4) Oscillator

Diese LED informiert über die Aufheizung des Oszillators. Nachdem du das Gerät eingeschaltet, blinkt sie so lange, bis der „Ofen“ den Oszillator auf die ideale Arbeitstemperatur gebracht hat. Danach leuchtet sie dauerhaft blau.

Verkabelung der Schnittstellen

Zur Übertragung von 10-MHz-Referenztakt-Signalen gibt es zwei Standards:

  • Abschluss mit 50 Ohm: bei Geräten einiger asiatischer Hersteller sowie bei Komponenten, die in Messtechnik-Laboren Verwendung finden
  • Abschluss mit 75 Ohm: bei Geräten im Ton-, Rundfunk- und Studio-Sektor

Die audiophile Gemeinde braucht mal wieder Sonderlocken: da kommen beide Standards zum Einsatz, deshalb musst du unbedingt die technischen Daten des Reclockers bzw. Interfaces studieren, um das richtige BNC-Kabel zu wählen. Je nach Gerät kann die interne Terminierung manuell per Schalter am Gerät oder softwareseitig umgestellt werden.

Auch wichtig: Verwende kurze Kabellängen, 0,5 oder 1,0 Meter sind ideal.

Deine Anfrage zu Produkten von Mutec

Alle Felder sind Pflichtfelder. Zu den Datenschutz-Bestimmungen

Kontakt Audio-Freak allgemein