MoFi SourcePoint 10 – Musik auf den Punkt gebracht

Collage MoFi Source-Point 10 Kompaktlautsprecher: in Walnuss-Furnier und in schwarzem Esche-Furnier seitlich

Die MoFi SourcePoint 10 ist ein vollwertiger 2-Wege-Koaxial-Lautsprecher, der deutlich über seiner Preisklasse (5.000 Euro) spielt und den Zuhörer dank seiner Ehrlichkeit, Natürlichkeit und Räumlichkeit fesselt.

Ein Lautsprecher für Herz und Verstand

Vorab: Die MoFi SourcePoint 10 ist für mich kein Kompakt-Lautsprecher (auch wenn die Seitenverhältnisse darauf hindeuten) und erst recht kein Regal-Lautsprecher (auch wenn z. T. unter „Bookshelf“ läuft. Die SP 10 braucht Luft zum Atmen und ist mit 50 Liter Gehäuse-Volumen ein ganz schönes „Trumm“. Aber: Sie macht klanglich so verdammt viel richtig, dass dass ich sie jeder klassisch geformten Standbox bis mindestens 10.000 Euro vorziehen würde.

Die MoFi SourcePoint 10 musiziert im wahrsten Sinne des Worte und strahlt dabei eine besondere Magie aus. Sie ist ehrlich und präzise, verpackt aber alles in ein emotionales Gesamt-Erlebnis. Wenn man ihr lauscht, verliert man sofort den Fokus auf irgendwelche Wiedergabe-Disziplinen. Man legt die nächste Scheibe auf – und freut sich, den Lautsprecher in der Kette zu haben.

Ja, mich haut dieser Lautsprecher klanglich vom Hocker (wie auch die tonal ähnliche kleine Schwester MoFi SourcePoint 8). Und das will bei mir etwas heißen, schließlich handelt es sich „nur“ um einen passiven Lautsprecher. Aber eben einen, der mit einem Paarpreis von 5.000 Euro die Vernunft anspricht und klanglich mitten ins Herz trifft.

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Ein konstruktiv und klanglich positiv überraschendes Erstlingswerk des US-Unternehmens MoFi. Was die für den Betrieb mit Ständern konzipierte Zwei-Wege-Koaxialbox, erdacht von Entwicklerlegende Andrew Jones, an Raumabbildung und tonaler Ausgewogenheit mit unerwartet kraftvollem Tieftonbereich bietet, ist in dieser Preisklasse höchst selten zu finden.“

Stereo

Andrew Jones und sein neuer Koaxialtreiber

Der studierte Physiker und Akustiker Andrew Jones ist eine echte Größe der Highend-Szene. Sein Weg begann bereits in den 80er Jahren bei KEF, wo er als Chefingenieur für Forschung zuständig war und unter anderem die Uni-Q-Coax-Serie mit entwickelt hat. Das koaxiale Treiber-Prinzip zog und zieht sich seitdem wie ein roter Faden durch seine Karriere: Infinity, Pioneer, TAD (Ich bin ein Fan der TAD Reference – mit einem wirklich genialen Koaxial-Chassis), Elac – und nun MoFi in den Vereinigten Staaten.

Interessant finde ich, dass der gebürtige Brite bei seinen Entwicklungen sehr viele Messungen durchführt. Wenn man weiß, was man misst und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind, erhält man wohl entscheidende Informationen zur klanglichen Auswirkungen. Das kann ich nachvollziehen, ist bei einer Trinnov-Messung ähnlich :-)

Der Koax-Treiber der MoFi 10 (und der kleineren MoFi 8) ist insofern etwas Besonderes, weil Jones das Chassis nicht mit einem dritten Weg ergänzt. Den Koax mit einem tiefreichenden, knackigen Bass zu versehen, war eine echte Herausforderung. Angeblich waren zwei Jahre nötig, um die hoch gesteckten Ziele des Pflichtenhefts zu erreichen.

Tieftöner als Waveguide, Kalotte mit Mini-Horn

Wer mehr Bass möchte, braucht mehr Membranfläche, deshalb ist speziell der Treiber der MoFi SP 10 satte 25 cm breit: ein 10-Zöller. Zumal dieser nicht viel Hub machen soll, bis in den Frequenz-Keller zu kommen. Und – das ist einer der Schlüssel zu einem fantastischen Koax-Chassis – er soll den Hochtöner und seine Abstrahlung nicht negativ zu beeinflussen. Auch deshalb fällt die gefaltete Sicke flach und steif aus, die resonanzarme Membran ist im Übrigen aus Papier.

Der eigentliche Clou ist aber, dass der Mitteltieftöner als Waveguide für den Hochtöner fungiert, und dass die entwickelte Form zudem das Abstrahlverhalten perfektioniert. Das wiederum bringt Wirkungsgrad, den die Kalotte gut gebrauchen kann: Sie spielt nämlich bis 1,6 kHz hinunter, das ist ordentlich. Wie die Weiche dafür designt wurde? Darüber schweigt sich Jones bzw. MoFi aus.

Zurück zum Hochtöner: Die besitzt ebenso eine Sicke und wird von einem Horn-Fortsatz flankiert, der nochmalig Wirkungsgrad und Abstrahlung optimiert. Die ganze Anordnung ist darauf ausgelegt, Interferenzen zwischen den Treibern zu vermeiden und somit ein natürliches, phasenlineares, präzises Klangbild zu schaffen.

Verzerrungsfreier Antrieb „Twin Drive“

Ganz ohne Marketing-Neuschöpfung eines Namens geht es dann bei den Amerikanern doch nicht: „Twin Drive“ nennt MoFi das Doppelmagnet-System der MoFi SourcePoint 10. Es kommen „High-Flux-Neodym-Magnete“ zum Einsatz, die sich quasi im Zusammenspiel optimieren. Es entsteht ein vollsymmetrisches Magnetfeld ohne Verluste im Magnetfluss. Resultat des Aufwands: eine verzerrungsarme Wiedergabe – bis zu einem bestimmten Lautstärke-Pegel natürlich, aber der ist weit oben …

Beschriftete Explosionszeichnung eines MoFi Source-Point Koaxial-Chassis – Erläuterungen im Text

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das trifft auf den innovativen Koaxial-Treiber von MoFi definitiv zu. Dei berechtigte Frage: Wie kriegen die das nur zu diesem Preis hin?

Das Gehäuse der MoFi 10: massiv, verjüngt, facettenreich

Es gibt nichts Langweiligeres für mich, als „Quader-Lautsprecher“. Auch technisch gesehen sind parallele Wände das Gegenteil von resonanzmindernd, und auch in der Abstrahlung nach vorne bringen solche Standard-Kosten Kompromisse mit sich.

Die MoFi SP 10 fällt auch in Sachen Gehäuse angenehm aus dem Rahmen. Die Seitenwände laufen nur 10 cm parallel, dann leicht nach innen. Diese Verjüngung des Gehäuses greifen die Lautsprecher-Ständer übrigens auf.

Die vordere Schallwand ist visuell ansprechend geformt, wie ich finde: Die „Facetten“ dienen aber auch der Minimierung von „Diffraktionseffekten“: Das bedeutet, dass möglichst viel vom Direktschall an unser Ohr gelangt, und möglichst wenig von den Schallanteilen, die über Reflexionen am Gehäuse entstehen.

Die Wandstärke vorne beträgt satte 5 cm, die Seitenwände sind mit 2,54 cm auch nicht gerade dünn, und innen sorgen zwei Verstrebungen in der Vertikalen (ebenfalls so dick) für beste Steifigkeit. MDF ist das Material der Wahl, als Volumen ergeben sich 50 Liter. Da hat so manche Standbox Mühe, mitzuhalten.

Innenansicht eines MoFi SourcePoint Lautsprechers: zwei massive Verstrebungen aus MDF

Gehäuse-Farben

Der Vintage-Look der MoFi SourcePoint 10 kommt beim Walnuss-Furnier besonders gut zur Geltung, die steht auch bei mir in der Vorführung. Alternativ gibt es den Lautsprecher in schwarzem Esche-Furnier sowie ab Sommer/Herbst 2024 in Weiß.

Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein, und wer es besonders dezent haben möchte, montiert die magnetische Front-Bespannung, die im Übrigen perfekt sitzt. Den meisten geht es aber wohl wie mir: Die eigenwillige Front hat was, und es wäre schade, sie zu kaschieren.

Front mit Stoff-Abdeckung einer MoFi SourcePoint 10: Walnuss-Finish neben der Version mit schwarzem Esche-Furnier

Die MoFi SourcePoint 10 mit Stoff-Abdeckung. Schade um die facettierte Front, aber Geschmäcker sind verschieden.

Klangliche Beschreibung zur MoFi 10

Die MoFi 10 bringt das Kunststück fertig, einerseits sehr akkurat, präzise, verfärbungsfrei und „direkt“ zu spielen, andererseits die Musik als Ganzes zu transportieren und eine enorme Menge an Emotion freizusetzen. Genau diese Kombi trifft man aus meiner Sicht viel zu selten.

Die Räumlichkeit ist frappierend, gerade die Tiefen-Ausleuchtung des Raums, verbunden mit der exakten Positionierung der Künstler. Hier spielt der Koax der MoFi SourcePoint 10 sein ganzes Potenzial aus. Anspieltipp: The Morricone Duel vom Danish National Symphony Orchestra. Einfach nur wow! Auch Roger Waters’ Amused to Death ist so eine Platte, die mit der SourcePoint 10 zum puren Genuss wird. Auch, weil sie untenrum dynamisch, mit Punch und Druck zu Werke geht. Klar: In Kombi mit Subwoofern geht noch mehr (siehe unten), und ja: Grobdynamisch ist ebenfalls noch Luft nach oben. Aber nochmal: Für den Preis ist das allererste Sahne.

Die Stimmen von Norah Jones, Dominique Fils-Aimé oder Zaz kommen authentisch und äußerst nahbar rüber, die Künstlerinnen stehen direkt vor mir und treffen ins Herz. Jede Mundbewegung scheint erlebbar zu sein, die Durchhörbarkeit ist klasse. Das sonore Timbre von Leonard Cohen auf „You want it darker“ ist zum Niederknien. Und auch die hochfrequenten Schreie von Robert Halford (Judas Priest) bringt die MOFi 10 echt und durchdringend an mein Ohr.

Ja, es gibt Lautsprecher, die noch besser auflösen. Aber im Moment des Hörens fällt das nicht ins Gewicht, weil die MoFi SP 10 auf ihre besondere Art fesselt und zu immer noch mehr Musik verführt.

Gehört habe ich die Lautsprecher übrigens im Zusammenspiel mit dem Acousence pow-amp 4, den Thivan Labs 211 Röhren-Monos sowie den Audiolab 8300MB Transistor-Monos. Letztere sind auch preislich ein Match, und diese Kombi kann ich euch wärmstens ans Herz legen!

Gründe genug, um diese Lautsprecher zu lieben. Gründe genug, um sie euch unverbindlich anzuhören. Tut das!

Aufstellung und Ständer-Optionen

60 cm Abstand zur Rück- und Seitenwand wird in der Bedienungsanleitung der MoFi SourcePoint 10 empfohlen. Wer hinten noch mehr Abstand realisieren kann: immer doch! Die Räumlichkeit wird nochmals zulegen, und im Bass besitzt die SP10 im Gegensatz zur kleinen Schwester eine kleine „Spaß-Anhebung“, die weiter weg von der Wand wieder mehr ins Lineare rutscht. Hängt logischerweise von den konkreten Bedingungen bei euch zu Hause ab, aber als grobe Orientierung sollte das passen.

Einwinkelung leicht zum Hörplatz

Auf Achse ist der Hochton der SourcePoint 10 etwas angehoben, von daher werden die meisten eine leichte Einwinkelung bevorzugen. Ich tendiere zur Ausrichtung gen Schulter, also nicht direkt zum Ohr.

Der Abstand der Lautsprecher kann ruhig breiter gewählt werden, auch das dient der räumlichen Abbildung. Ein gleichseitiges Dreieck funktioniert mit den MoFis gut.

MoFi SourcePoint 10 mit Walnuss-Furnier auf den MoFi Lautsprecher-Ständern

Die MoFi SourcePoint 10 auf MoFi Standfüßen. Für Manchen mag das etwas gedrungen aussehen, deshalb gibt es alternativ designte Premium-Ständer speziell für diesen Lautsprecher bei mir ...

MoFi SourcePoint 10 mit schwarzem Furnier aus Esche auf den MoFi Lautsprecher-Ständern

So sieht das Ganze in Schwarz aus. Das Esche-Furnier ist die zweite Farboption, im Gegensatz zur kleinen „Schwester“ SourcePoint 8 ist die MoFi SourcePoint 10 nicht in Wei´ß erhältlich

Alternative Lautsprecher-Ständer MoFeet 10 von Audio-Freak

Das hauseigene MoFi Lautsprecher-Ständer für die MoFi SourcePoint 10 setzt den Hochtöner bei üblichen Sitzabständen und -höhen etwas unters Ohr. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Abbildungsgröße von Protagonisten noch etwas verbessert, wenn der Lautsprecher höher steht.

Und weil ich die doch üppige „Kompaktbox“ auf dem Vierbein-Stativ etwas gedrungen empfinde, habe ich die MoFeet 10 konzipiert:

  • 69 cm hoch, sodass der Hochtöner auf Ohrhöhe kommt
  • Massives Standbein, dass die Facettierung der Front aufgreift
  • Möglichkeit, für noch mehr Stabilität und Resonanzarmut Sand ins Standbein einzufüllen
  • Material: MDF
  • Integrierte Entkopplungsfüße Sorbolution® in der Standfläche, die genau auf die 21 kg der MoFi 10 abgestimmt sind

Insgesamt steigert dieser Standfuß aus meiner Sicht nochmals die Wiedergabe-Qualität. Ihr könnt euch natürlich beide Varianten bei mir anhören.

Mehr zu den MoFeet, ihrem Aufbau, Maßen sowie den Farb-Optionen 

MoFi Source Point 10 in Walnuss-Optik auf MoFeet Standfuß von Audio-Freak – seitlich und frontal

MoFi SourcePoint 10 auf meinen MoFeet Standfüßen: Der Koax befindet sich dann auf ca. 98 cm Höhe.

MoFi 10 im Zusammenspiel mit Subwoofern

Ich habe oben erwähnt, dass die MoFi SourcePoint 10 für mich ein Vollbereichslautsprecher ist. Wenn er im Messraum eine untere Grenzfrequenz von 45 Hz aufweist und man den Room-Gain hinzu addiert, ist das in der Praxis auch richtig bzw. für Musik ausreichend. ABER: Wie wir wissen, kann der Raum auch in die andere Richtung arbeiten, insbesondere wenn man der SP 10 mehr Luft nach hinten lässt.

Demnach könnt ihr durchaus in Erwägung ziehen, Subwoofer (am besten 2) zusammen mit der MoFi SourcePoint 10 zu betreiben. Vorausgesetzt, ihr könnt sie perfekt zeitlich aufeinander abstimmen via Trinnov & Co. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die letzte Oktave mit voller Kraft hinzukommt. Denn wenn man bei 60 oder 70 Hz trennt, entlastet man das Chassis vom Tiefbass, damit wird die Wiedergabe im Oberbass, Grundton und darüber noch freier, exakter und souveräner. Die Verzerrungen nehmen nochmals ab, und spätestens jetzt sind Partypegel bis zum Gehtnichtmehr möglich.

Technische Daten und Preise zur MoFi SourcePoint 10

EigenschaftWert
BauprinzipKoaxiallautsprecher mit Bassreflex
Treiber2 × 250 mm Tieftöner, 1 × 31 mm Weitwinkel-Softdome-Hochtöner
Aufstellung- Lautsprecher-Ständer (empfohlen)
- Tisch
- Regal
Meine Empfehlung: mind. 60 cm Abstand zur Rückwand
Impedanz8 Ohm (Minimum 6,2 Ohm)
Wirkungsgrad91 dB (2,83 V, 1 m)
Übergangsfrequenz1,6 kHz
Empfohlene Verstärker-Leistung- 40 Watt Minimum
- 180 Watt Maximum
Frequenzgang47 Hz bis 30 kHz
Bassreflex-Rohre2
Frontbespannungmagnetisch, inklusive
Maße (B × H × T)- 36,8 × 57,2 × 42,2 cm (mit Frontbespannung)
- 36,8 × 57,2 × 40,6 cm (ohne Frontbespannung)
- Tiefe inkl. Terminals hinten: je + 2,3 cm
Gewicht21 kg
Farben- Nussbaum Echtholz-Furnier
- Esche-Furnier (Schwarz)
- NEU: Lack weiß
Preise- ohne Ständer: 5.000 € (Paar)
- mit MoFi SourcePoint 8 Ständern: 5.500 € (Paar)
- mit Premium-Ständern Audio-Freak: 5.890 € (Paar)
- MoFeet Ständer alleine: 1.190 € (Paar)
- Pakete mit Supra XL Annorum Lautsprecher-Kabeln möglich
Garantie5 Jahre
Rückseite MoFi SourcePoint 10: Walnuss-Finish und schwarzes Esche-Furnier. Man sieht zwei Bassreflex-Öffnungen sowie die Lautsprecher-Terminals.

Die Rückseite der der MoFi SP 10 in Walnuss und Schwarz. Die zwei Bassreflex-Rohre können Abstand zur Rückwand vertragen.

Zitate aus Testberichten zur MoFi 10

Logo LP Magazin

„Der erste MoFi Lautsprecher ist dank der genialen Entwicklung von Andrew Jones ein echter Paukenschlag und schlicht einer der besten Schallwandler, die ich in den letzten 20 Jahren gehört habe.“

LP, 2023
Logo Audio Zeitschrift

„Die Sensation ist perfekt. Da bringen die Amis Ihren allerersten Lautsprecher auf den Markt und landen einen Volltreffer. Wer auf Hochtongefitzel und abgrundtiefe Bassgewitter steht, wird mit der SourcePoint 10 nicht glücklich. Liebhaber einer grundehrlichen und fantastisch plastischen Wiedergabe, gepaart mit einer herrlichen Präzision im Bass, finden hier den heiligen Gral.“

Logo HiFi News Testmagazin

„Viele HiFi-Enthusiasten werden Platz haben, um MoFis Debütlautsprecher unterzubringen, und sie werden mit einem clever konzipierten Zwei-Wege-Standlautsprecher belohnt, der die Anforderungen an eine hohe Leistung, einen Full-Range-Frequenzbereich und eine einfache Ansteuerung erfüllt. Der SourcePoint 10 zaubert einen Bass, der an eine Standbox erinnert, verbunden mit einem satten, mitreißenden Klang und einem Abbildungsgeschick, das Ihre Musik zum Singen bringt.“

Höre die MoFi SourcePoint 10 und/oder SourcePoint 8 Probe – oder lass dir gleich ein Angebot erstellen:

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